31Dezember2011
Ein gesundes neues Jahr 2012!
Geschrieben von Philipp in: News
Ich wünsche allen Freunden und Bekannten, allen Unterstützern und Sponsoren ein gesundes und sportliches Jahr 2012!
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31Dezember2011
Geschrieben von Philipp in: News
Ich wünsche allen Freunden und Bekannten, allen Unterstützern und Sponsoren ein gesundes und sportliches Jahr 2012!
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23Oktober2011
Geschrieben von Philipp in: News
Heute war es soweit, mein wirklich absolut letztes Rennen stand bevor, der Halbmarathon in Dresden. Ziemlich zuversichtlich, trotz Trainingsrückstand beim Laufen, fuhr ich in die sächsische Landeshauptstadt. Um 10 Uhr bewegten sich dann etwa 16.000 Beine auf eine der drei Strecken. Schweinekalt war es und dann auch gleich noch Schweineschnell. Erster Kilometer in 03:07 min. Kilometer 5 in 17:20 min. Viel zu schnell, so etwas rächt sich dann eben. Nachdem meine Gruppe dann komplett(!!) rechts auf die 10Km Runde abbog, wusste ich was mir blühte. Völlig im Eimer schleppte ich mich dann von Kilometer zu Kilometer, wurde überholt und überholt. DNF? – kam nicht in die Tüte!! Nicht bei meinem letzten Wettkampf. Genau das motivierte mich, so dass es ab Kilometer zehn wieder aufwärts ging. Bei Kilometer zwölf überholte mich dann der “Thüringenexpress” mit Stefan Neidhardt (Rennsteiglaufverein) und Sebastian Seyfarth (1. SV Gera). Ich konnte bis Kilometer 17 dran bleiben und wieder Boden gut machen. Dann zogen die Zwei aber auch weiter und ich lief zusammen mit dem Triathleten Tony Wesse (RSV Erzgebirge) bis auf die Zielgerade. Den Zielsprint verlor ich dann zu allem Überfluss auch noch(: Schlussendlich kein “sehr guter” aber trotzdem “guter” Saisonausklang. Einen tollen Job heute machte auch wieder Dominik, der mich an der Strecke aufbaute und motivierte. Genau so wie er es die ganze Saison getan hat. Das hat wirklich richtig Spaß gemacht und mich zu sportlichen Höchstleistungen angespornt!! Ein paar Impressionen von ihm wie immer im Anhang. Ich verabschiede mich jetzt ganz offiziell in den Winterschlaf. Nein, natürlich nicht. Wer sich ein wenig auskennt, weiß ganz genau, dass wir Triathleten im Winter “gemacht” werden. So steht jetzt wohl die härteste Zeit vor mir. Ein paar Motivationen gibt es allerdings schon. In ein paar Tagen mehr dazu. Eine schöne Woche wünscht, Euer Philipp
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9Oktober2011
Geschrieben von Philipp in: News
Gestern gab es die 21. Auflage des Weimarer Stadtlaufes. Dieser ist wie jedes Jahr Bestandteil des legendären Zwiebelmarkets. Auf dem Programm standen ein Halbmarathon und ein 10,5 Kilometer Lauf. Gemeldet waren insgesamt 1.998 Läuferinnen und Läufer, wobei fast 1.700 auf der kürzeren Strecke gemeldet waren. Darunter auch Christian Seiler (LC Erfurt/LG Ohra Hörselgas), der starke Sachse Philipp Heisch (LAC Erdgas Chemnitz), Enrico Schmöller (HSV Weimar Triathlon) und eben auch ich. Das Ziel bestand darin, an mein Leistungsniveau von der Citynight in Berlin anzuknüpfen und somit eine hervorragende Ausgangssituation für den letzten Wettkampf in diesem Jahr – dem Dresdner Halbmarathon – zu schaffen. 13 Uhr war Start. Fünf Minuten vor uns gingen die rund 300 Athletinnen und Athleten auf die Halbmarathondistanz, welche von Philip Willaschek (LC Erfurt/LG Ohra Hörselgas) gemeinsam mit Marcel Knape (USV Erfurt) in einer Zeit von 1:09:40 gewonnen wurde. Die Witterungsbedingungen waren alles andere als traumhaft. Nur 10 Grad und zum Teil stürmischer Wind quälte die meisten der Läufer. Christian Seiler, Enrico Schmöller und der Triathlet Stefan Brudel liefen gleich von Beginn an ein Wahnsinnstempo. Ich ordnete mich mit in die Verfolgergruppe um Benito Bardehle, Kevin Stadler (beide LAC Erfurt), Karsten Leideck (USV TU Dresden) und Philipp Heisch ein. Nach drei Kilometern zerfiel diese Gruppe allmählich. Ich konnte das Tempo in der ersten Runde noch mitgehen. In der zweiten Runde musste ich diesem Tempo allerdings Tribut zollen und lieferte mir anschließend ein Kopf an Kopf Rennen mit dem Triathleten Stefan Brudel. Nun gilt es nach vorne zu schauen. Morgen beginne ich noch einmal, mich explizit auf den Dresdner Halbmarathon vorzubereiten. Ich hoffe das Herbstwetter spielt einigermaßen mit und es regnet nicht die kommenden zwei Wochen. Philipp Ergebnisse vom 21. Weimarer Stadtlauf |
28September2011
Geschrieben von Philipp in: News
Sehr ruhig ist es die letzten beiden Wochen geworden. Ich bin mitten in meiner Saisonpause, zumindest was den Triathlon betrifft. Bis Ende Oktober lasse ich Wasser Wasser sein und auch das Rad steht bereits im Keller zum Winterschlaf. Dafür kommt dann langsam im Austausch zu meinem Rennbike wieder die Rolle und natürlich das Mountainbike zum Einsatz … aber auch das nicht vor November. Nachdem sich auch die Laufschuhe auf ihre Saisonpause gefreut hatten, konnte ich sie dennoch überreden und bin so seit drei Tagen – nach 2 Wochen vollkommener Regeneration – wieder mit ihnen unterwegs. Auftakt bildete – ohne Vorbereitung und jegliches Training – der Steigerlauf am Sonntag: Nach der Fuchsfarm konnte ich mich zwar ein paar Meter von Konrad absetzen, aber vorne das Tempo unter keinen Umständen mehr mitlaufen. Ich war vollkommen platt, wenngleich man zu diesem Zeitpunkt schon das schlimmste vom Streckenprofil hinter sich hat. Kurz hinterm Waldhaus passierte dann das, was nicht hätte passieren dürfen. Ich knickte ziemlich heftig um. Ein starker Zug bis hoch zum Becken. Das ist mir erst zweimal passiert. Beide Male beim Steigerlauf. Klar ist die Strecke anspruchsvoll. Gerade diese Passage ist von Wurzeln und Unebenheiten nur so gespickt, aber ich war eben auch einfach unaufmerksam. Wären wir nicht gerade am weitesten Punkt vom Start/Ziel weg gewesen, so wäre ich mit Sicherheit auch ausgestiegen. Wie beim letzten Mal, als ich beim Steigerlauf umknickte und dann anschließend drei Wochen auf Krücken unterwegs war. “Konrad jetzt nicht aus den Augen verlieren und nachher bei der langen Bergabpassage versuchen, noch mal anzugreifen.” – Das war jetzt die Taktik. Logisch, denn ein vierter Platz ist immer blöd, auch wenn es um nichts geht. So kam es dann auch. Auf der langen Bergabpassage konnte ich noch einmal bis auf etwa 10m an Konrad ran laufen. Doch das kostete so viel Kraft, dass ich auf dem letzten Kilometer (wo es noch einmal richtig heftig Berg hoch geht) nichts mehr hinzu zusetzen hatte. So musste ich mich schlussendlich tatsächlich mal wieder mit einem vierten Platz zufrieden geben. Meine Zielzeit verpasste ich ebenfalls um fast eine Minute. Trotzdem war ich im Ziel mehr als zufrieden!! Denn die Umstände, dass ich eine lange Saison hinter mir und sogar zwei Wochen nicht trainiert habe, sprechen eigentlich für ein deutlich schlechteres Ergebnis. Mit dieser Ausgangsbasis lässt es sich die kommenden Wochen gut trainieren. Am 23. Oktober werde ich meinen letzten Wettkampf in dieser Saison absolvieren. Einen Halbmarathon in Dresden. Wenn alles planmäßig verläuft, könnte er nochmal richtig schnell für mich werden. Ich bin auf jeden Fall hoch motiviert, zumal ich mich bei Wettkämpfen in Sachsen richtig wohl fühle! Zeitgleich zum Steigerlauf ging beim Berlin Marathon die Post ab. Beide Weltrekordhalter im Marathon – Paula Radcliffe (GBR) und Haile Gebrselassie (ETH) – starteten in einem Rennen. Leider musste mein großes Laufvorbild Haile nach Magenbeschwerden aussteigen. Der 12 Jahre jüngere Patrick Makau (KEN) konnte das optimale Wetter an dem Tag allerdings nutzen und einen neuen Weltrekord im Marathon aufstellen. Dieser liegt jetzt bei 02:03:38h. Weltklasse!!! Philipp Anmerkung: © Fotos 2, 3, 7, 8 und 15 von Bernd Sprenger; vielen Dank für die freundliche Bereitstellung |