23Oktober2011

Saisonabschluss in Dresden

Geschrieben von Philipp in: News

Heute war es soweit, mein wirklich absolut letztes Rennen stand bevor, der Halbmarathon in Dresden. Ziemlich zuversichtlich, trotz Trainingsrückstand beim Laufen, fuhr ich in die sächsische Landeshauptstadt.
Zwar habe ich die ein oder andere Trainingseinheit in den vergangenen Wochen mit den Laufschuhen verbracht, aber bei weitem nicht so viel wie in den vergangenen Jahren. Außerdem hat die Schwimm- und Radtrainingspause auch ein wenig angesteckt (: Trotzdem freute ich mich riesig auf den Halbmarathon. Mit fast 3.300 gemeldeten Halbmarathonläufern/innen zählt diese Veranstaltung sogar zu den größten in Deutschland. Angeboten wurden neben dem Halbmarathon auch ein 10 Kilometerlauf und ein Marathon.
Auf meiner Startnummer stand ein kleines “E”. Beim Berlin Marathon stehst du damit schon in einer der letzten Startblocks, in Dresden im Ersten, denn das “E” stand für Elite (: Auch wenn ich neben den ganzen Afrikanern mit meinem kleinen “E” eigentlich nichts verloren habe, fühlte ich mich Minute um Minute vor dem Start besser, da ich immer mehr Läufer kannte.

Um 10 Uhr bewegten sich dann etwa 16.000 Beine auf eine der drei Strecken. Schweinekalt war es und dann auch gleich noch Schweineschnell. Erster Kilometer in 03:07 min. Kilometer 5 in 17:20 min. Viel zu schnell, so etwas rächt sich dann eben. Nachdem meine Gruppe dann komplett(!!) rechts auf die 10Km Runde abbog, wusste ich was mir blühte. Völlig im Eimer schleppte ich mich dann von Kilometer zu Kilometer, wurde überholt und überholt. DNF? – kam nicht in die Tüte!! Nicht bei meinem letzten Wettkampf. Genau das motivierte mich, so dass es ab Kilometer zehn wieder aufwärts ging. Bei Kilometer zwölf überholte mich dann der “Thüringenexpress” mit Stefan Neidhardt (Rennsteiglaufverein) und Sebastian Seyfarth (1. SV Gera). Ich konnte bis Kilometer 17 dran bleiben und wieder Boden gut machen. Dann zogen die Zwei aber auch weiter und ich lief zusammen mit dem Triathleten Tony Wesse (RSV Erzgebirge) bis auf die Zielgerade. Den Zielsprint verlor ich dann zu allem Überfluss auch noch(:
Gewonnen hat Elind Kiplogat (KEN) mit neuem Streckenrekord in 1:03:31h. Auch bei den Frauen gab es einen neuen Streckenrekord durch Embedada Emebet (KEN) in 1:12:47h.

Schlussendlich kein “sehr guter” aber trotzdem “guter” Saisonausklang.
Jetzt heißt es (endlich!!) auch im Laufen die Füße hoch legen und sich Zeit für die schönen Dinge im Leben, wie zum Beispiel Kuchen essen, nehmen und Kraft für die kommende Saison tanken!

Einen tollen Job heute machte auch wieder Dominik, der mich an der Strecke aufbaute und motivierte. Genau so wie er es die ganze Saison getan hat. Das hat wirklich richtig Spaß gemacht und mich zu sportlichen Höchstleistungen angespornt!! Ein paar Impressionen von ihm wie immer im Anhang.

Ich verabschiede mich jetzt ganz offiziell in den Winterschlaf. Nein, natürlich nicht. Wer sich ein wenig auskennt, weiß ganz genau, dass wir Triathleten im Winter “gemacht” werden. So steht jetzt wohl die härteste Zeit vor mir. Ein paar Motivationen gibt es allerdings schon. In ein paar Tagen mehr dazu.
Sowieso hab ich mir vorgenommen, mindestens zwei Artikel pro Monat zu schreiben. Das motiviert mich natürlich zusätzlich, schließlich kann ich nur schreiben, wenn es (Trainings-) Erfolge zu berichten gibt.

Eine schöne Woche wünscht,

Euer Philipp

 

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9Oktober2011

Top10 Platzierung beim 21. Weimarer Stadtlauf über 10,5 km

Geschrieben von Philipp in: News

Gestern gab es die 21. Auflage des Weimarer Stadtlaufes. Dieser ist wie jedes Jahr Bestandteil des legendären Zwiebelmarkets.
Der Weimarer Zwiebelmarkt ist Thüringens größtes und ältestes Volksfest, in diesem Jahr fand er bereits zum 358. Mal statt. Rund 600 Stände, gut 100 Zwiebelbauern, über 1.000 Musiker, acht Hauptbühnen, rund 150 Imbissbuden, 40 Wein- und Cocktailstände und noch einiges mehr, lockten rund 300.000 Besucher an drei turbulenten Tagen in die Kulturstadt Weimar.
Nichts geht dann mehr ohne die Zwiebel: ob auf dem Kuchen, in der Suppe, im Zopf oder als Gesteck. Ob zweifarbig, mini oder extra lang – der traditionelle Zwiebelzopf ist bei Einheimischen wie Touristen gleichermaßen beliebt. So ein großes Volksfest bietet natürlich auch eine tolle Kulisse für sportliche Höchstleistungen, wenn gleich der über der Stadt liegende Bratwurst Geruch nicht besonders angenehm und motivierend war. Da musste man im Parkbereich der Laufstrecke schon ziemlich viel frische Luft schnappen.

Auf dem Programm standen ein Halbmarathon und ein 10,5 Kilometer Lauf. Gemeldet waren insgesamt 1.998 Läuferinnen und Läufer, wobei fast 1.700 auf der kürzeren Strecke gemeldet waren. Darunter auch Christian Seiler (LC Erfurt/LG Ohra Hörselgas), der starke Sachse Philipp Heisch (LAC Erdgas Chemnitz), Enrico Schmöller (HSV Weimar Triathlon) und eben auch ich. Das Ziel bestand darin, an mein Leistungsniveau von der Citynight in Berlin anzuknüpfen und somit eine hervorragende Ausgangssituation für den letzten Wettkampf in diesem Jahr – dem Dresdner Halbmarathon – zu schaffen.

13 Uhr war Start. Fünf Minuten vor uns gingen die rund 300 Athletinnen und Athleten auf die Halbmarathondistanz, welche von Philip Willaschek (LC Erfurt/LG Ohra Hörselgas) gemeinsam mit Marcel Knape (USV Erfurt) in einer Zeit von 1:09:40 gewonnen wurde.

Die Witterungsbedingungen waren alles andere als traumhaft. Nur 10 Grad und zum Teil stürmischer Wind quälte die meisten der Läufer. Christian Seiler, Enrico Schmöller und der Triathlet Stefan Brudel liefen gleich von Beginn an ein Wahnsinnstempo. Ich ordnete mich mit in die Verfolgergruppe um Benito Bardehle, Kevin Stadler (beide LAC Erfurt), Karsten Leideck (USV TU Dresden) und Philipp Heisch ein. Nach drei Kilometern zerfiel diese Gruppe allmählich. Ich konnte das Tempo in der ersten Runde noch mitgehen. In der zweiten Runde musste ich diesem Tempo allerdings Tribut zollen und lieferte mir anschließend ein Kopf an Kopf Rennen mit dem Triathleten Stefan Brudel.
Auf dem letzten Kilometer konnte er mich dann doch noch abschütteln, so dass ich als 9. – immerhin noch unter den TOP10 – in einem sehr starken Läuferfeld ins Ziel kam.
Mit der Platzierung bin ich zufrieden, mit der Zeit allerdings nicht, da die zweite Runde nicht optimal verlief. Gewonnen hat Seriensieger Christian Seiler mit einer tollen Zeit von 33:11 Min. vor Philipp Heisch und Benito Bardehle. Bei den Frauen gewann Juliane Totzke.

Nun gilt es nach vorne zu schauen. Morgen beginne ich noch einmal, mich explizit auf den Dresdner Halbmarathon vorzubereiten. Ich hoffe das Herbstwetter spielt einigermaßen mit und es regnet nicht die kommenden zwei Wochen.
Für den Halbmarathon haben bis jetzt schon 2.850 Läufer gemeldet, für alle Läufe insgesamt fast 6.000 Teilnehmer. Ein schöner Wettkampf mit bestimmt toller Kulisse im sächsischen Elbflorenz zum Saisonende (:

Philipp

Ergebnisse vom 21. Weimarer Stadtlauf

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28September2011

Ein Lebenszeichen beim 66. Steigerlauf in Erfurt

Geschrieben von Philipp in: News

Sehr ruhig ist es die letzten beiden Wochen geworden. Ich bin mitten in meiner Saisonpause, zumindest was den Triathlon betrifft. Bis Ende Oktober lasse ich Wasser Wasser sein und auch das Rad steht bereits im Keller zum Winterschlaf. Dafür kommt dann langsam im Austausch zu meinem Rennbike wieder die Rolle und natürlich das Mountainbike zum Einsatz  … aber auch das nicht vor November.

Nachdem sich auch die Laufschuhe auf ihre Saisonpause gefreut hatten, konnte ich sie dennoch überreden und bin so seit drei Tagen – nach 2 Wochen vollkommener Regeneration – wieder mit ihnen unterwegs. Auftakt bildete – ohne Vorbereitung und jegliches Training – der Steigerlauf am Sonntag:
Traumhaftes Wetter lockte noch einmal Ende September einige Läufer in den Steiger. Ich liebe diesen Lauf. Die Organisation war wie jedes Jahr perfekt. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll und jedes Jahr Top besetzt.
10:30 Uhr war Start. So machten sich 169 Läufer auf den 13 Km Rundkurs. Da es für mich um nichts ging, versuchte ich ein wenig rum zu experimentieren. Ich wollte meine Bestzeit beim Steigerlauf (47:17 min) noch einmal unterbieten. So versuchte ich dieses mal, die erste Gruppe nicht einfach davon laufen zu lassen sondern dran zu bleiben. Bis zur Fuchsfarm gelang mir das auch gut. Ich hielt den Anschluss zum späteren Gesamtsieger Marcel Knape (USV Erfurt), Heiko Ludewig (Spiridon Frankfurt) und Konrad Dintner (Laufladen Erfurt).

Nach der Fuchsfarm konnte ich mich zwar ein paar Meter von Konrad absetzen, aber vorne das Tempo unter keinen Umständen mehr mitlaufen. Ich war vollkommen platt, wenngleich man zu diesem Zeitpunkt schon das schlimmste vom Streckenprofil hinter sich hat.

Kurz hinterm Waldhaus passierte dann das, was nicht hätte passieren dürfen. Ich knickte ziemlich heftig um. Ein starker Zug bis hoch zum Becken. Das ist mir erst zweimal passiert. Beide Male beim Steigerlauf. Klar ist die Strecke anspruchsvoll. Gerade diese Passage ist von Wurzeln und Unebenheiten nur so gespickt, aber ich war eben auch einfach unaufmerksam. Wären wir nicht gerade am weitesten Punkt vom Start/Ziel weg gewesen, so wäre ich mit Sicherheit auch ausgestiegen. Wie beim letzten Mal, als ich beim Steigerlauf umknickte und dann anschließend drei Wochen auf Krücken unterwegs war.
Konrad musste ich dann auch passieren lassen und plötzlich ging es auch wieder mit meinem Fuß.
Die Angst, dass sich der Fuss die nächsten Tage bemerkbar machen würde, bestätigte sich zum Glück nicht. Vielleicht war es sogar gut, dass ich ihn weiterbelastet habe.

“Konrad jetzt nicht aus den Augen verlieren und nachher bei der langen Bergabpassage versuchen, noch mal anzugreifen.” – Das war jetzt die Taktik. Logisch, denn ein vierter Platz ist immer blöd, auch wenn es um nichts geht. So kam es dann auch. Auf der langen Bergabpassage konnte ich noch einmal bis auf etwa 10m an Konrad ran laufen. Doch das kostete so viel Kraft, dass ich auf dem letzten Kilometer (wo es noch einmal richtig heftig Berg hoch geht) nichts mehr hinzu zusetzen hatte. So musste ich mich schlussendlich tatsächlich mal wieder mit einem vierten Platz zufrieden geben. Meine Zielzeit verpasste ich ebenfalls um fast eine Minute. Trotzdem war ich im Ziel mehr als zufrieden!! Denn die Umstände, dass ich eine lange Saison hinter mir und sogar zwei Wochen nicht trainiert habe, sprechen eigentlich für ein deutlich schlechteres Ergebnis.

Mit dieser Ausgangsbasis lässt es sich die kommenden Wochen gut trainieren. Am 23. Oktober werde ich meinen letzten Wettkampf in dieser Saison absolvieren. Einen Halbmarathon in Dresden. Wenn alles planmäßig verläuft, könnte er nochmal richtig schnell für mich werden. Ich bin auf jeden Fall hoch motiviert, zumal ich mich bei Wettkämpfen in Sachsen richtig wohl fühle!

Zeitgleich zum Steigerlauf ging beim Berlin Marathon die Post ab. Beide Weltrekordhalter im Marathon – Paula Radcliffe (GBR) und Haile Gebrselassie (ETH) – starteten in einem Rennen. Leider musste mein großes Laufvorbild Haile nach Magenbeschwerden aussteigen. Der 12 Jahre jüngere Patrick Makau (KEN) konnte das optimale Wetter an dem Tag allerdings nutzen und einen neuen Weltrekord im Marathon aufstellen. Dieser liegt jetzt bei 02:03:38h. Weltklasse!!!

Philipp

Anmerkung: © Fotos 2, 3, 7, 8 und 15  von Bernd Sprenger; vielen Dank für die freundliche Bereitstellung :)

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13September2011

Erster Gesamtsieg beim letzten Triathlon in dieser Saison am Sachsenring

Geschrieben von Philipp in: News

Wie sehr habe ich mir in dieser Saison einen Triathlon Gesamtsieg gewünscht und wie oft war ich in diesem Jahr so nah dran… und jetzt bin ich total glücklich, berichten zu können, dass es mir bei meinem letzten Triathlon gelungen ist, einmal GANZ oben auf dem Treppchen zu stehen.
Dabei sah es lange Zeit gar nicht danach aus. Als Achter wechselte ich auf den abschließenden anspruchsvollen 3,2km Lauf-Rundkurs, welcher dreimal zu absolvieren war. Mehr als drei Minuten Rückstand auf die Spitze und über 2:30 Minuten Rückstand auf Josef Wilhelm, der letzte Woche noch in Köln eine Langdistanz absolvierte, hatte ich nach dem schönen Rad-Rundkurs. Als ich am Anfang der letzten Laufrunde nur noch 1:15 Minuten Rückstand hatte und 4. war, mobilisierte ich noch einmal alle meine Kräfte. Besonders am Berg lief ich volles Risiko und sah auf dem letzten Kilometer plötzlich Platz drei bis eins unmittelbar vor mir. So nah war ich noch nie dran. Jetzt oder nie!
Ich überlegte mir schnell ob ich bis kurz vorm Ziel dahinter bleiben oder gleich attackieren sollte. Die erste Option erschien mir besser, doch wie waren die Sprintfähigkeiten der anderen Drei?!
Ludger Held (Schneeberger Triathlonverein) hatte hier bereits vor ein paar Jahren gewonnen. Sven Perschneck (TV Dresden) gilt ebenfalls als starker Läufer. Und vor zwei Jahren habe ich in Leipzig bei der Sportaufnahmeprüfung den 100m Sprint nicht geschafft.
Also doch besser die zweite Option – auch wenn der Puls schon am Limit war.

Die letzten 400 Meter durfte ich dann hinter dem Führungsrad laufen, da hatte ich schon so lange drauf gewartet!.
Etwa 300 Meter vor dem Ziel stand Dominik. Er hatte den ganzen Wettkampf lang die Rückstände auf die Führenden exakt genannt, doch nun wirkte er ein wenig verunsichert. Vielleicht lag es daran, dass es keinen Rückstand mehr zu verzeichnen gab (:
Ein paar Meter dahinter stand Konrad Smolinksi, der mich auch noch mal mental pushte.
Und dann ging es auch schon auf die Zielgerade. Ich konnte es noch gar nicht glauben. Ich habe tatsächlich gewonnen. Es war verdammt knapp. Lediglich 11 Sekunden trennten mich zum Zweitplatzierten Thomas Kerkel (TSV 92 Freiberg). Dritter wurde Sven Perschneck, der in vier Wochen zur Ironman WM auf Hawaii starten wird. Viel Erfolg!!

Meine Grundlage dafür, dass es vor dem Laufen lediglich nur drei Minuten Rückstand waren, legte ich sicherlich ganz am Anfang, mit der wohl besten Schwimmleistung in dieser Saison. So kam ich in der zweiten Gruppe, unter anderem mit Vereinskameraden Rene Syrbe (LTV Erfurt), als 12. aus dem Wasser. Die meisten Wettkämpfe in diesem Jahr bin ich die längste Zeit alleine geschwommen, dieses Mal hatte ich eine super Schwimmgruppe erwischt.
Definitiv erwähnenswert ist noch die verdammt gute Schwimmleistung von Maximilian May, der mit Bundesligist Tom Eismann am Wettkampftag nachgemeldet hatte. Der Ex-Radprofi hatte Anfang des Jahres noch drei Minuten Rückstand auf mich nach dem Schwimmen. Am Sonntag kam er knapp vor mir aus dem Wasser. Zwar wechselte ich schneller aufs Rad, aber schon auf den ersten drei Kilometern kam er im wahrsten Sinne des Wortes an mir vorbeigeflogen. Wahnsinn!! Leider rutschte ihm in der vierten von sechs Radrunden der Reifen runter. Zum Glück blieb er fast unverletzt. Ob ich Max beim Laufen noch bekommen hätte!? Ich weiß es nicht.

Der Sachsenring Triathlon hat mir bis auf den Radzubringer zum Rundkurs, wo es auf einem Teppich über Kieselsteine ging, sehr sehr gut gefallen. Tolle Strecke, super Stimmung und vor allem bestes Sommerwetter. Das war dieses Jahr alles andere als selbstverständlich.
Auch die Moderation war – wie schon in Leipzig – WELTKLASSE. Andreas Clauß ist ein Leipziger Urgestein in Sachen Triathlon. Er war der erfolgreichste Triathlet zu DDR-Zeiten, errang vier Landesmeister-Titel und belegte bei der WM 1991 in den USA den 19. Platz. Mittlerweile hat er die Seiten gewechselt. Andreas Clauß ist Sportevent-Moderator geworden…und das mit ganzem Herzen!

Nun lasse ich ein paar Wochen das Schwimmen erst mal Schwimmen sein und mein Rad hat auch schon seinen Ruheplatz eingenommen. Lediglich die Laufschuhe stehen griffbereit. Ich habe mich heute dazu entschlossen, dieses Jahr noch beim Dresdner Halbmarathon – Ende Oktober – zu starten. Darauf werde ich mich noch mal gezielt vorbereiten, um eventuell meine Bestzeit auf dieser Distanz anzugreifen. Allerdings ist mein Körper echt gezeichnet von der Saison. Ich bin gespannt was in Dresden noch möglich ist.

Vielen Dank an Mareen, Dominik und Konrad für die perfekte Unterstützung an der Strecke.

Bis bald,
Euer Philipp

Ach so, und mit dem gewonnenen – kleinen aber feinen – Pokal liege ich wieder einen Pokal vor Sarah, die, nachdem Sie den Zooparklauf einen Tag vorher gewonnen hatte, zwischenzeitlich ausgeglichen hatte (: Mal sehen ob ich den Vorsprung bis ins nächste Jahr halten kann.*frechgrins*

Ergebnisse des 22. Sachsenring Triathlon 2011

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